Am 9. November fand in verschiedenen Orten der Schweiz eine Lesenacht statt. Viele Jugendliche erzählten von ihren früherigen oder jetzigen Lieblingsbüchern. Man hörte Musik zum Thema und man las selbst geschriebene oder auch andere Gedichte vor. Einige spielten Theaterstücke zu der Schlaraffenland-Schule.
Was bedeutet Schlaraffenland? Schlaraffenland ist eine unbekannte spannende Ortschaft. In der können alle sich wünschen was sie wollen.An diesem Ort war noch bisher niemand, denn sie existiert nur in der Fantasie.Doch es muss nicht so sein wie man bisher gehört hatte.So kann jeder sein eigenes Schlaraffenland sich vorstellen. Das Schlaraffenland wird vom faulsten Schlaraffe regiert. Das Wort Schlaraffenland bedeutet : Unsinn, frech, faul sein u.s.w. Wer wünscht sich das schon nicht.
Um acht Uhr hatte die Klasse von Frau Wyler und noch ein paar Freiwillige sich bereit gemacht für die Lesenacht. Als erstes hatten wir im Pavillon vom Oberstufenschulhaus Hinwill abgemacht. Im Zimmer von Frau Wyler lagen viele Bücher und alte Zeitschriften zur Verfügung. Jeder nahm einen Kollegen oder eine Kollegin und bastelte mit ihm ein Blatt mit vielen Bildern darauf geklebt. Jede Gruppe konnte es so gestalten, wie er es im Kopf hatte. Diese Collagen hängten wir im Schulzimmer auf. Nach ca. 45 min wechselten wir das Schulzimmer . Herr Landolt zeigte ein grosses Schlaraffenlandbild. erklärt uns noch ein bisschen genauer was das Thema Schlaraffenland auch noch bedeutet. Dazu zeigte er uns ein Ausschnitt vom Musiael Hair es stellten noch ein paar Kinder ihr Buch vor, das sie mitgenommen haben. Viele haben ein buch mitgenommen aus ihrer Kindheit. So erfuhren wir, dass Michele früher TURTELE mochte. Danach zogen wir uns ganz warm an,denn wir mussten nach draussen gehen.
Vom Pavillon aus liefen wir weiter den Berg hinauf zu einer netten Familie, die uns den Raum zur Verfügung gestellt hatte, damit wir unser Thema weiter führen konnten. In der Wohnung trafen wir auf einen schönen Kerzenbedeckter Tisch an.Wir setzten uns aufs Sofa am Boden, oder auf einen Stuhl. Das neue Thema war die Schlaraffenlandschule. Somit begannen die Theaterstücke von Frau Wyler`s Klasse. Je nach Gruppe war die Schlaraffenlandschule anders , doch in einem Teil waren sich alle einig, in dieser Schule musste man nicht die richtigen Antworten auf die Fragen geben.
Als wir bei der Familie Bigler aus dem Haus gehetzt wurden, weil wir schon etwas spät dran waren, konnten alle, die wollten eine Fackel anzünden bei Herrn Landolt. Und so liefen wir durch den dunklen Wald, der jetzt ganz hell beleuchtet wurde, von unseren Fackeln. Dies war alles ein schönes Erlebnis. Bald haben wir es geschafft. Ja, wir haben das wunderschöne Haus von Frau Alder erreicht.
Wir gingen in das Haus. Dort war es sehr warm und gemütlich! Bei Frau Alder zu Hause war das Hauptthema Musik. Herr Landolt sang uns ein Schlemmerlied vor und spielte dazu Mandala (sie war gestimmt wie eine Gitarre, denn sonst hätte er nicht spielen können!) Nachher spielte uns Helena noch ein wunderschönes Lied auf dem Flügel vor. Ein paar Schüler stellten noch ihre lieblings Bücher vor. Herr Landolt lies uns ein Opern-Lied laufen. Danach bekamen wir noch ein gutes Brötchen und warmen Tee. Da wir von Frau Alder noch ein paar Schöggeli" bekommen haben, wurde es Anna und Helen übel, weil sie zu viel davon vernascht haben. Langsam wurden alle müde und dachten ans Schlafen. Wir machten uns auf, zum Ringwiler-Schulhaus. Der Weg bis dort hin war sehr steil. Ich rutschte nur ein paarmal aus, konnte mich dann jedoch noch an Hannes fest halten. Als wir heil angekommen waren fuhren wir mit den Eltern die uns freiwillig abgeholt haben (danke) nach Hause!
Ich fand die Lesenacht mal etwas anderes, und es war schön die anderen Mitschüler von einer anderen Seite kennenzulernen! Aber zum Teil bin ich fast eingeschlafen, weil ich so müde war! Sehr gemütlich fand ich es bei Frau Alder zu Hause. Ihr Haus war mega schön eingerichtet und es war schön warm! Am gemütlichsten, aber fand ich es schliesslich als ich zu Hause in meinem Bett lag über den Tag studierte und darauf gleich einschlief.
Es war ein schöner Abend. Ich fand besonders die Gestaltung der Plakate toll!! Der ganze Abend war schön. Die Fackel Tour war auf eine Art sehr romantisch und das Brötchen sehr schmackhaft. Man sollte wieder einmal einen solchen Abend machen!
Am Anfang fand ich es etwas langweilig. Die Collagen gingen noch doch das Buch vorzustellen fand ich etwas langweilig. bei der Familie Bigler wurde es schon etwas besser doch irgendwie hat es mich bis dahin noch nicht so interessiert. Doch als wir mit den Fackeln gegangen sind hatte ich spass und ich fand es auch schön. Bis auf das,dass Michele immer seine Dummen Sprüche dazufügte. Als wir bei Frau Alder angelangten,fand ich es sehr gemütlich. Helenas Klavierstück fand ich wunderbar ,von mir aus hätte sie ruhig zwei spielen können. Ich fand schlecht, dass die Schokolade so gut war,denn Anna und mir wurde es schlecht,weil wir zu viel davon assen.
Steffi Borsch, Helen Ringer und Jenny Laudan
Am 9. November fanden in der Schweiz an verschiedenen Orten Lesenächte statt. Wie auch bei uns in Hinwil im Oberstufenschulhaus Breite. Unsere Klasse und ein paar Freiwillige machten dabei mit.
In unserem Schulzimmer schnitten wir verschiedene Sachen aus die zum Schlaraffenland passen danach klebten wir sie auf ein Blatt Papier und hingen die Papiere an der Wandtafel auf. Danach wechselten wir unsere Plätze , wir gingen ins Nachbarzimmer und stellten unsere Lieblingsbücher von früher oder von heute vor und sahen einen Ausschnitt aus einem Film.
Danach liefen wir zum Haus der Familie Bigler. Dort erzählte Frau Wyler uns eine Geschichte. Dann spielten einige von unserer Klasse ein kleines Theater vor. Anschliessend hörten wir ein paar fremdsprachige Texte aus unseren Schlaraffenlandbüchern.
Nach dem Besuch bei Biglers marschierten wir zusammen nach Ringwil, wo Frau Alder uns schon in ihrem Haus erwartete. In dem grossen Wohnzimmer hörten wir am Kaminfeuer weitere Büchervorstellungen und Erzählungen. Es wurde auch eine Platte vorgespielt,auf der die Geschichte des Schlaraffenlandes von einer Opernsängerin vorgesungen wurde. Nachdem uns Frau Alder einen kleinen Imbiss spendiert hatte, liefen wir zum Ringwiler Primarschulhaus zurück. Dort wurden wir schon von unseren Eltern erwartet, die uns nach Hause fahren sollten.
Mir gefiel die Erzählnacht eigentlich gut es war zwar ein bisschen kalt aber wir konnten uns ja immer wieder aufwärmen.
Die Erzählnacht gefiel mir eigentlich nicht so gut, weil sie in meiner Freizeit stattfand und mich das Thema nicht sehr interessierte.
Hannes Näf, Beni Plüss
Im Rahmen des Leseförderungsprojekt des Schweizerischen Bundes für Jugendliteratur der Erzählnacht wurden in diversen Gemeinden des Zürcher Oberlands Geschichten über das Schlaraffenland erzählt. So auch in der Gemeindebibliothek Uster.
Wir(die Klasse E1b und andere)gestalteten auch eine Lesenacht,mit vielen Geschichten,teilweise sogar Lieder. Es war privat.
Das Wort Schlaraffenland war den Leuten schon im frühen Mittelalter bekannt.
Das Wort Schlaraffenland besteht aus zwei Teilwörtern nämlich Schlaraffe und Land. Schlaraffe kommt von Schlemmen (nichts tun, faulenzen ) und Affe (albern sein). Und Land wisst ihr, was es bedeutet.
Um 20 Uhr trafen wir uns im Pavillon des Schulhauses Breite. Dort erwarteten uns Frau Wyler und Herr Landolt. Frau Wyler gestaltet mit uns wunderschöne Collagen, während Herr Landolt im Nebenzimmer uns den Sinn des Wortes Schlaraffenland zu erklären versuchte. Inzwischen war es schon 21 Uhr .
Also war es Zeit um uns auf den Weg zu Familie Bigler zu machen. (Falls Sie Frau Bigler gerade diesen Artikel lesen, möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken:
VIELEN DANK !!!
Dort war unsere Aufgabe eine kurze vorbereitete Szene aus einem Tag Schule im Schlaraffenland vorspielen oder einen Text darüber vorzulesen. Unser Auftrag war für diesem Abend, unser eigenes Schlaraffenland Buch mitzubringen. Es gab im gesamten 3 fremdsprachige Vorstellungen. Von Jenny Sandell auf Schwedisch von Michele Pasquariello auf Italienisch und von Mireille Piffaretti auf Französisch.
Unser nächstes Ziel war das Zuhause von Fam. Alder zu erreichen. Dort kamen wir vom kalten Spaziergang in das schöne warme Wohnzimmer von Fam. Alder, das mit einem Cheminée ausgestattet ist. Es wurden noch ein paar Bücher vorgestellt und dann war es so weit, Herr Landolt sang uns ein Schlaraffenland Lied vor, er war hervorragend mit seiner Mandoline. Danach spielte uns Helena Staub ein wunderschönes Klavierstück auf Fam. Alders Flügel vor.
Die Erzählnacht fad ich sehr interessant, es wurde viel gelacht und vorgelesen. das vorspielen mit der Mandoline und das Klavierstück hatten mir besonders gut gefallen. Ansonsten war das herauf spazieren Richtung Ringwil amüsant aber auch ein wenig unheimlich, zum Glück wurden wir mit Fackeln ausgestattet.
Ich fand die Lesenacht sehr spannend. Mein Wissen über das Schlaraffenland wurde sehr erweitert . Die beiden Lehrkräfte hatten den Abend sehr lustig, und spannend gestaltet.
Den ganzen Abend fand ich sehr schön gestaltet,vor allem,dass sich mehrere Leute einsetzten für diesen Abend. Alles war sehr gut vorbereitet: Fackeln wurden organisiert,Geschichten wurden erzählt,und sogar Herr Landolt hatte uns ein Lied präsentiert,für jeden auch ein fettes Sandwich und ein Becher Tee. Nicht ein Mal unser Bettmümpfeli(ein Schokoriegel)wurde vergessen.
Anna Nüesch, Mireille Piffaretti, Christian Fässler
Die Erzählnacht die am 9. November in allen Gemeinden des Zürcher Oberlandes stattgefunden hatte, war beeindruckend. Die Kinder im Schulhaus Breite, unter der Leitung von Lehrerin F. Wyler und dem Lehrer M. Landolt erzählten und hörten Geschichten. Zum Thema Schlaraffenland gab es am Schluss ein Schlaraffenlandisches Essen.
Das Schlaraffenland ist so wie man es sich vorstellt, doch für die meisten ist es ein Land wo Milch von den Blättern fliesst. An den Bäumen hängen Schokoladenbonbons die einem direkt in den Mund fallen. Die Häuser sind aus Marzipan, die Wiese ist voll weissen, roten, blauen und gelben zucker Blumen. Die Vögel fliegen schon gebraten herum, und wenn du den Mund öffnest, flattern sie direkt zu dir. Im Schlaraffenland riecht es auch gut, es schmeckt nach Süssem, Schokolade, Vanille und noch viel mehr. Wenn du ins Schlaraffenland gehen willst dann..
Die Klasse E1b von Frau Wyler und 10 Kinder von Herrn Landolt, machten zum Thema Schlaraffenland einen Ausflug. Herr Landolt und Frau Wyler bereiteten 4 Posten vor, nämlich: Eine Collage und die Erklärung zum Wort Schlaraffe". Dies alles fand im Pavillon statt. Danach spazierten wir mit unseren Schlaraffenlandbüchern durch die Strafanstaltstrasse und liessen uns in der Wohnung von Frau Bigler nieder. Dort stellten einige Kinder ihre Bücher vor, dazu gehörten auch ein paar lustige Szenen. Nach dem Spannenden Gedicht von Frau Wyler und den hervorragend Theaterstücken machten wir uns auf den Weg zu Frau Alder. Nach dem wunderbaren Solo von Herrn Landolt und seiner Mandoline, vergassen wir beinahe" den Hunger, den wir hatten. Als das Ende schon sehr nahe war, verabschiedeten wir uns von Frau Alder und spazierten gemütlich auf den Schulhausplatz Ringwil, von wo wir abgeholt wurden.
Ich fand die Lesenacht sehr spannend und interessant. Zum Beispiel bei Frau Bigler war es sehr schön und auch die Szenen die vorgespielt wurden verleiteten eine Schlaraffenland Stimmung. Chrigi war ein bisschen unvorsichtig mit seiner Fackel, man ging lieber nicht zu nah an ihn heran sonst zündete er auf einmal einen noch an. Das Einzige das mich ein bisschen enttäuscht hat, war das Schlaraffenland Essen ich hätte ein wenig mehr erwartet.
Ich hatte schon Vorfreude auf die Marroni" die es geben sollte, aber es gab dann leider Sandwichs. Lustig fand ich die Collage die wir am Anfang gemacht hatten. Herrn Landolt ist sehr nett und sein Solo als Sänger war schön zum zuhören. Christian zündete mich und Remo fast an, wir mussten 2 Meter entfernt von der Fackel und Christian sein.
Remo Buchmann, Berger David
Die zwei Lehrer F. Wyler und M. Landolt organisierten an der Oberstufe Hinwil eine Erzählnacht. 31 Kinder nahmen an dem Schlaraffenlandabend teil. Man spazierte vom Schulhaus Breite bis nach Hinwil mit Fakeln und genoss die Nacht bis 24:00 Uhr.
Wir trafen uns um 20:00 uhr im Frau Wylers Zimmer. Dort wartete Sie und Herr Landolt schon auf uns. Als alle da waren las Frau Wyler uns einen Bericht vor über das Schlaraffenland. Frau Wyler machte zwei Gruppen. die eine Gruppe ging in Herrn Visneiders Zimmer und die andere blieb im Zimmer von Frau Wyler. Die, die bei Frau Wyler waren, machten Collagen aus alten Zeitungen oder aus Reklamen. Als wir genug Bilder ausgeschnitten haben, klebten wir sie auf drei grosse Papiere. Die Collagen wurden sehr witzig. Als alle fertig waren ging diese Gruppe, die bei Herrn Landolt war, zu Frau Wyler und umgekehrt. Herr Landolt zeigte seiner Gruppe zuerst einen Filmausschnitt über das Schlaraffenland. Danach erzählte er uns etwas vom Schlaraffenland. Er zeigte uns auch noch zwei Bilder über das Schlaraffenland. Das eine Bild stammt aus dem 15. Jahrhundert. Und das zweite war ein moderneres Bild. Da alle ihr eigenes Schlaraffenlandbuch mitgenommen hatten, durften wir erzählen wieso wir dies Buch ausgesucht hatten.
Nach dem wir Pavillon verlassen hatten, liefen wir durch's Dorf Richtung Alpenblick. Unser nächster Posten war nämlich Familie Bigler. Nathalie Bigler führte uns zu ihr nach Hause und dort wartete schon ihre Mutter. Im winterkalten Treppenhaus mussten wir unsere Schuhe und Jacken ausziehen und durften dann in die warme Stube hinein. Drinnen erzählte uns Frau Wyler zuerst eine Geschichte über das Schlaraffenland. Die Klasse E1b hatte am Vortag Sketch's aus dem Schulischen Schlaraffenland vorbereitet die wir nun zu sehen bekamen. Mireille verteilte sogar Kaugummi an die Schüler, denn im Schlaraffenland darf man dies ja auch während den Stunden tun. Zum Schluss bekamen wir noch eine Geschichte geschrieben von Erich Kästner zu hören, die mir jedoch den Geschmack auf das Schlaraffenland ziemlich verdorben.
Nachdem wir bei Familie Bigler waren verabschiedeten wir uns und gingen nach draussen. Dort durften wir eine Fakel nehmen und den anderen Schülern den Weg leuchten. Die Fakelträger mussten offene Augen haben, denn der Wind blies immer wieder in Fakeln und und trug die Asche weg. Wir gingen also den steilen, nur von den Fakeln beleuchteten Weg zum Schulhaus Ringwil hinauf. Als wir dann endlich beim Schulhaus waren ging es noch einen stockdunkeln, stelen Weg hinauf zum Haus der Familie Alder. Als wir dann endlich das Licht des Hauses sahen, stürmten wir den Weg hinauf. Alle Schuhe und Jacken wurden auf einen Haufen geschmissen und dann durften wir in die, vom Cheminée schon vorgeheizte, Stube setzen. Die restlichen Schüler, die ihr Schlaraffen-Buch"noch nicht vorgestellt hatten präsentierten ihr Buch. Danach hörten wir ein Lieb vom Schlaraffenland und Herr Landolt sang auch noch ein Lied . Eine Schülerin spielte uns ein Lied vor, das sie an einem Musikwettbewerb vorspielen musste. Danach bekamen wir belegte Brötchen. Nun war es Zeit an die Rückkehr zu denken. Alle stürmtenzur Gardarobe und wollten so schnell wie möglich zum Ringwiler Schulhaus. Dort wurden wir von den Eltern nach Hause gefahren.
Ich fand es ein schöner Abend.Mit den verschiedenen Themen und auch mit den Fakeln. Am Schluss fand ich es nur ein wenig schade,dass wir nach dem Besuch bei der Familie Alder einfach nach Hause gingen und nicht noch im Dunkeln draussen irgendetwas vorgelesen wurde.
Mir hat die Lesenachtsehr gut gefallen, weil wir manchmal draussen und manchmal wieder in den warmen Stube sitzen durften. Es hat mir besonders gefallen als wir mit den Fakeln nach Ringwil spazierten.
Ich fand es sehr schön mit den Fakeln. Die Theater waren sehr lustig. J.S.
Jenny Sandell, Prisca Zollinger und Stefanie Mattenberger
Unsere Klasse sowie eine freiwillige Gruppe von Herrn Landolt machten einen dreiteiligen Schlaraffenlandweg. Die Leitung bildeten Frau Wyler und Herr Landolt.
Unser Abend begann punkt acht Uhr in dem Schulzimmer von Frau Wyler. Die freiwillige Gruppe ging zuerst mit Herrn Landolt ins Nebenzimmer und unsere Klasse blieb im Schulzimmer. Frau Wyler las uns zuerst lustige Schlaraffenlandartikel vor. Danach starteten wir die grosse Suche nach Bildern für unsere Collagen. Wir mussten uns zwar beeilen, doch am Schluss wurden es richtige Kunstwerke!
Nun tauschten unsere beiden Gruppen die Zimmer und wir nahmen Platz bei Herrn Landolt. Er erklärte uns das Wort Schlaraffe, danach zeigte er uns ein altes Schlaraffenlandbild aus dem 15 Jh. und ein modernes von heute. Er zeigte uns verschiedene Formen vom Schlaraffenland. In der restlichen Zeit stellten noch ein paar ihre Schlaraffenlandücher vor, die sie extra für diesen Abend mitgebracht hatten.
Um 21.30 Uhr machten wir uns auf den Weg zur zweiten Station. Wir wussten nicht, wohin sie uns führte. Später fanden wir uns in dem gemütlichen Wohnzimmer der Familie Bigler wieder. Da spielten zwei Grüppchen je eine Szene der Schule im Schlaraffenland vor. Jemand las ein Gedicht vor, andere ihre Geschichte. Danach stellten wieder einige ihre Bücher vor, zum Teil auch in ihrer Muttersprache. Da es nicht Schule war, durften wir sogar schmatzend Kaugummi kauen.
Wir zogen mit Fackeln weiter Richtung Ringwil. Nach einem langen, kalten Marsch kamen wir endlich zum Haus der Familie Alder wo eine warme Stube auf uns wartete. Herr Landolt spielte uns ein Ständchen und sang dazu ein altes Lied zum Thema Schlaraffenland.
Bevor er uns ein Opernstück vorlaufen lies, erklärte er uns noch den Text. Nun stellten uns wieder ein Paar ihre Bücher vor. Zum Abschluss spielte uns Helena noch ein Stück auf dem Klavier vor. Danach verspeisten wir auf weichen Stühlen und Kissen unser hochverdientes Sandwich. Dazu bekamen wir einen super guten Tee und ein kleines schokoladen süsses Bettmümpfeli. Sobald wir fertig gegessen hatten, spazierten wir auf den Ringwiler Schulhausplatz wo uns unsere lieben Eltern abholten und nach Hause chauffierten.
Ich fand es gut das wir den Abend an verschiedenen Stationen verbracht haben. Es war nur ein bisschen kalt für einen Spaziergang. Dafür fand ich es lässig das wir Fackeln dabei hatten. Ich fand es interessant von anderen etwas über ihre Lieblingsbücher zu erfahren. Es war auch toll den Gedichten,Liedern und Geschichten zu lauschen.
Im grossen ganzen fand ich es toll. Nur war es ein bisschen weit zum Laufen denn die Kälte kam ja noch dazu. Dass wir Fackeln hatten fand ich super. Genauso super wie wir bei Frau Alder etwas zu essen und zu trinken bekamen. Dass die Eltern uns abholten, war eine sehr gute Idee,da wir wohl kaum noch im Stande gewesen wären,hinunter zu laufen.
Mirjam Abächerli, Michèle Steiner
Die Klasse E1b und Freiwillige der restlichen Oberstufe teilten sich unter der Leitung von Herrn Landolt und Frau Wyler den Freitag Abend.
Am Freitagabend trafen sich die oben vorgestellten Personen im Pavillons(einem Gebäude der Oberstufe Hinwil). Herr Landolt teilte uns mit, wie der Abend gestaltet werden sollte, dann zog er sich mit der Hälfte der Kinder in ein anderes Zimmer zurück. Die Gruppe, in der auch ich war machte mit Frau Wyler verschiedene Collagen, die wir anschließend aufhängten. Nach 40 Minuten intensiver Arbeit tauschten wir die Gruppen und nun besprach meine Gruppe mit Herrn Landolt was das schlaraffenland überhaupt sei. Danach sahen wir einen Ausschnitt aus dem Film Hair" an. Nun stellten noch einige ihr Schlaraffenlandbuch vor. Dieses Buch mussten wir einige Tage zuvor mittnehmen und nun erklären was wir an diesem Buch so speziell fanden. Danach trafen wir uns in der Garderobe und zogen warme Kleider an.
Nachdem uns Frau Wyler die Erlaubnis gab nach draußen zu gehen, machten wir uns auf dem Weg. Wohin, das wussten wir noch nicht, denn Frau Wyler und Herr Landolt sagten uns nur dass es eine Überraschung sei.
Obwohl es grausam kalt und nass war liessen wir uns unsere tolle Laune nicht Verderben. Frau Wyler sagte nur, dass wir nach Ringwil spazieren sollten. Plötzlich sagte sie wir seien angekommen. Wir standen vor einen neuen und sehr schönen Block. Dort haust die Familie Bigler, sagte Frau Wyler. Frau Bigler nahm uns sehr gastfreundlich auf und wir gingen herein, in ein sehr schönes und geräumiges Wohnzimmer. Dort konnten wir gemütlich Platz nehmen. Wir fingen an Geschichten zu erzählen. Da wir in der Klasse 3 Leute haben die eine andere Muttersprache haben, hatte ich, Michele, mit dem italienisch, Mireille mit dem französisch und Jenny mit schwedisch die Gelegenheit zu zeigen was wir drauf hatten. Mit der Zeit wurde das Ständige sitzen unbequem, da wir über 30 Kinder in einem Wohnzimmer waren. Doch bevor mir die Wirbelsäule abfiel, ging es weiter. Es war sehr dunkel, so mit durften wir eine Fackel anzünden und machten uns auf dem Weg nach " Oberringwil ". Dort erwartete uns Frau Alder.
Nach einem kurzen Spaziergang mit Fackeln in den Händen,traten wir in ein Haus ein. Es wahr sehr angenehm warm und wir freuten uns auf die kleine Speise ein Sandwich,. Auf feinen Tee und auf ein Lied von einer Schülerin auf einem einem Flügel. Danach hatten wir noch Gelegenheit um ein kleines Schwätzchen zu halten. Zum Schluss trug uns Herr Landolt ein Schlemmerlied auf einer Mandoline. Noch dazu hörten wir kurz darauf ein Lied , auf Cd,indem eine Frau vom Schlaraffenland vorsingt. Später gingen wir wieder abwärts. Auf dem Weg nach Hause liefen wir in selber gewählten Gruppen zu dem Ringwil Schulhaus. Dort angekommen luden uns die gekommenen Eltern mit ihren Autos ein um einzusteigen. So kamen wir alle gesund und munter nach Hause.
Dieser Abend brachte einiges unerwartetes, ich hatte mir anfangs ganz anders vorgestellt. Was ich nicht so gut fand, war der Fackellauf, denn es windete derart dass die Funken nur so stoben, aber dass konnte natürlich niemand vorhersehen. Was mich hingegen wirklich schockiert hatte war das Dessert-buffet" Ein faustgroßes Brötchen das mit Schinken Eiern und Essiggurken belegt wahr, dazu etwas Schokolade.
Mir gefiel der Abend. Vorallem freute ich mich auf den Mitternachtsimbiss. Das Spazieren mit der Fackel war auch amüsant. Die Collage bearbeiten war lustig, eben ein gelungener Abend.
Dieser Abend war sehr schön, denn es war schon Schule doch nicht im wahren Sinne des Wortes, denn es war eine grosse Gelegenheit sich auch untereinander besser kennen zu lernen. Ich habe es auch genossen einmal nur zuzuhören. Ich hofe es wird weiterhin solche Anlässe geben.
Gambon Christian, Pasquariello Michele, ten Doornkaat Samuel
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