Advent

Auch in der Breite hat die Adventszeit begonnen…wunderschöne Kränze zieren die Schulzimmer und lassen uns die Adventszeit feierlich geniessen.

Herzlichen Dank den Eltern sowie den Schülerinnen und Schüler, die tatkräftig mitgeholfen haben, diese Tradition beizubehalten und unter der Anleitung und dank der grossen Vorbereitung von Frau Pezzotti die Adventskränze für uns machen konnten.

 

Exkursion zur Gedenkstätte in Riehen und Basel

Wir gingen am 19.11.18, zur Gedenkstätte für Flüchtlinge zur Zeit des 2. Weltkrieges, es war sehr interessant, vor allem, was mit den Juden passierte. Man konnte nachlesen, was mit den Flüchtlingen geschah, die in die Schweiz aufgenommen wurden, und was mit denen passierte, die abgewiesen wurden. Von den Abgewiesenen kamen viele in ein KZ in Deutschland und starben oft dort.

In einem Raum der Gedenkstätte gab es Videos von Interviews mit Leuten, die alles selbst erlebt haben. Das war sehr eindrücklich. Und wir haben von einer Schulklasse gehört, die einen Brief an den Bundesrat schrieb, damit sie Flüchtlinge aufnehmen. Der Lehrer wusste davon zwar nichts und wurde trotzdem deswegen entlassen.

 

Ein Plakat hat uns sehr nachdenklich gestimmt: Würde man für jedes Holocaust- Opfer eine Schweigeminute einlegen, wäre es elf Jahre still.

 

Die Gedenkstätte liegt gleich neben den Gleisen des Zuges, von dem die Juden herunter sprangen. Sie hofften, so in der Schweiz sicher zu sein.Das Bahnwärterhäuschen ist heute die Gedenkstätte und der Bahnwärter von früher war ein Nationalsozialist Die Kinder von ihm haben dem Gründer der Gedenkstätte erklärt, was sie damals gesehen haben und so hat man die Gedenkstätte gebaut. http://www.gedenkstaetteriehen.ch

 
Am Nachmittag hatten Herr Hüppi und Frau Immler für uns etwas vorbereitet: Wir konnten einen Baselrundgang machen. Wir hatten 3 Posten und mussten dorthin mit der Hilfe von einer App. Am Posten mussten wir ein Selfie  mit demselben Motiv im Hintergrund wie auf dem Bild in dieser App machen. https://www.basel.com/de/iTour-Basel-App

 

Nach dem Rundgang fuhren wir  mit dem Tram zusammen zurück zum Bahnhof. Der Zug hatte grosse Verspätung und wir kamen später nach Hause. Das machte uns aber nichts aus, es war ein sehr spannender und cooler Tag.

Joana da Silva, 3e

S. Immler, Ch. Hüppi

 

Kleiderbörse fürs Hausfest

Der ER organisiert auch dieses Jahr wieder eine Kleiderbörse fürs Hausfest. Infos dazu findet ihr auf beiliegendem Flyer. 

Kleiderbörse für Hausfest der Sekundarschule Breite Hinwil

OL findet heute (29.10.) statt!

Mitnehmen:

  • warme Kleidung
  • gute Schuhe (Wanderschuhe)
  • Regenschutz

Klassenlager 3e, 3.-7. September 18 in L’Abbaye

Am Montagmorgen trafen wir uns alle um 7.30 Uhr in der Oberstufe. Dort angekommen warteten Herr Hüppi und Frau Immler auf uns. Als wir uns dann alle versammelt hatten, fuhren wir mit dem Car los. Wir kamen nach ca. 4 Stunden  in L’Abbaye an. Dort angekommen, richteten wir alle unsere Zimmer ein, gingen in den Esssaal runter,  assen ein feines Mittagessen und dann gingen wir alle zusammen an den See.  Der Tag ging eigentlich sehr schnell vorbei.

Am Dienstagmorgen um 7:00Uhr kam Frau Immler in unsere Zimmers um uns zu wecken. Wir gingen runter assen Frühstück und Herr Hüppi sagte uns, dass wir  wandern und in eine Höhle gehen würden, so gingen wir in unsere Zimmer, packten alles Nötige ein und gingen los. Wir gingen dann neben einem Park Mittag essen. Nach dem Mittagessen  besuchten wir einen  Tierpark. Wir sahen Bären, Füchse und Wölfe, danach fuhren wir mit dem Zug nach Le Pont, wo wir einen kurzen Zwischenhalt einlegten und alleine die Seepromenade erkunden durften.

Am Mittwoch war Kanufahren angesagt. Wir liefen zum See und zogen uns erstmal unsere Badehosen, Kleider und Schuhe, die nass werden durften, an. Wir bildeten 2-er Gruppen und nahmen zu zweit ein Kanu. Als erstes fuhren wir normal ein bisschen rum. Danach machten wir ein Wettkampf, wer es als erstes schafft eine Runde zu fahren und als erster wieder zurück zu kommen. Danach fuhren wir auf die andere Seite. Dort stellten wir unser Kanu hin und durften Baden. Es war auch da ein sehr amüsanter Tag.

Am Donnerstag standen wir ein bisschen früher auf als sonst. Heute gingen wir in einen Bunker aus dem zweiten Weltkrieg. Es war drei Kilometer von der Französischen Grenze entfernt. Dort angekommen mussten wir ein bisschen warten. Wir assen in der Zeit unseren Lunch. Als es dann soweit war holte uns ein alter Mann und führte uns im Bunker herum. Es war ziemlich kalt. Er zeigte uns sehr interessante Sachen im Bunker. Einmal löste er sogar den Alarm aus, dass war auch sehr spannend das mal zu hören, wenn man im Bunker ist. Als wir dann wieder heraus kamen, gingen wir nach Vallorbe spazieren und hatten den nachmittag zur freien Verfügung. Am Schluss trafen wir uns alle am Bahnhof und gingen wieder nach Hause.

Am letzten Tag war PUTZEN, PUTZEN PUTZEN angesagt!! Wir hatten alle einen Auftrag, was wir putzen sollten. Wir packten unsere Koffer, stellten sie nach unten und fingen an das Haus zu putzen, von oben bis unten. Als wir dann fertig waren kam schon unser Car. Wir machten noch alle ein Gruppenbild zusammen vor unserem Car und fuhren dann zurück nach Hinwil.

Es war ein sehr schönes Klassenlager, leider das letzte, aber wir hatten sehr viel Spass und werden das Lager lange nicht vergessen.

Ardita, Klasse 3e

 

Klassenlager 2b Kreuzlingen

In Kleingruppen verfassten die Schülerinnen und Schüler der 2b die Tagesberichte zum Klassenlager in Kreuzlingen. Mit dabei von der Partei waren Frau Dittli, Herr Schenker und am letzten Tag anstelle von Herr Schenker die Schwester von Frau Dittli.

Montag
Am Montagmorgen um 08:25 trafen wir uns am Bahnhof. Mit dem Zug fuhren wir von Hinwil bis Zürich HB und vom Zürich HB bis Kreuzlingen Hafen. In Kreuzlingen angekommen bezogen wir unsere Zimmer, danach assen wir am See unseren Lunch und genossen die Natur.

Nach dem Essen bekamen wir den Auftrag, in Gruppen Kreuzlingen anhand eines Foto OLs zu erforschen. Trotz des schweren Foto OLs machte es uns Spass, die Ortschaft kennen zu lernen. Nach der Ankunft hatten wir Zeit für uns. Anschliessend gab es Spaghetti zum Abendessen. Es war sehr lecker. Als wir fertig gegessen hatten, war die erste Gruppe von Federico, Flavio, Patrizia und Laura mit dem Abendprogramm dran, das wir in kleinen Gruppen im Voraus geplant hatten. Die Gruppen mussten ihre Aufträge in möglichst kurzer Zeit schnell und gut erledigen.

Dienstag
Am Morgen wurden wir um 6:30 Uhr geweckt und gingen anschliessend frühstücken.Danach liefen wir zum Bahnhof und fuhren zum Pfahlbaumuseum nach Unteruhldingen.Wir erfuhren viel Neues und durften Holzteilen, Skeletten und Pollen erforschen und den richtigen Arten zuordnen. Danach gingen wir in ein Restaurant und konnten uns für ein Budget von 10 Euro unser Mittagessen kaufen. anschliessend durften wir für 1,5 Stunden im Dorf herumlaufen. Um 14.30 gingen wir nach Hause. Dann hatten wir noch etwas Freizeit und später gab es Abendessen. Um 19.30h startete das Abendprogramm der zweiten Gruppe von Samuel, Esteban, Lorena, Selina und Loriana, bei welchem wiederum viel Geschicklichkeit gefragt wurde.
Mittwoch
Am Mittwochmorgen standen wir um 07:10 Uhr auf. Wir liefen etwa 20 Minuten bis nach Konstanz. Zuerst besichtigen wir das Sealife, anschliessend liefen wir zum See und assen dort unseren mitgebrachten Lunch. Später bildeten wir Vierergruppen, in welchen wir einen Fotoparcours absolvieren mussten. Wir mussten das Rathaus und noch viele andere Sachen fotografieren. Nach diesem Parcour hatten wir ca. 3 Stunden Freizeit. Die meisten von uns waren kurz im Lago. Um 16 Uhr trafen wir uns wieder am Hafen. Dann liefen wir zurück zum Lagerhaus, wo es bald das Nachtessen gab. Am Abend fand wiederum das Abendprogramm von Anja, Lena, Daniel und Sebastian statt. Besonders anstrengend war der Parcours mit Fussballpässe spielen, Huckepack und «Garettlen».  
Donnerstag
Am Donnerstag wurden wir um 20 vor 8 geweckt. Zuerst gingen wir Minigolfen, wir liefen etwa 10 Minuten bis zur Minigolfbahn. Dann mussten wir uns in Vierer- bzw. Fünfergruppen aufteilen. Es gab 19 Bahnen. Danach assen wir beim See unser Mittagessen. Einige spielten Frisbee. Nach dem Mittagessen hatten wir noch etwa 1 Stunde Pause. Danach liefen wir wieder zurück und spielten die Spiele der Gruppe von Ladina, Romina, Aurel und Silvan. Besonders lustig waren das Improtheater und die Singchallenge. Später liefen wir zum Bodensee und gingen im See baden. Anschliessend spielten wir alle zusammen Werwölfe. Später ging es zurück zur Jugendherberge und wir assen das Abendessen. Am letzten Abend gab es das letzte Abendprogramm von der Gruppe von Samira, Lucy, Luisa und Timo. Bei der Challenge mit dem Löffel im Mund M&Ms zu transportieren war besonders viel Geschicklichkeit gefragt.
Freitag
Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer. Da wir noch noch Zeit hatten, spielten wir noch ein letztes Mal Werwölfe. Es war sehr amüsant. Wir brachen Richtung Bahnhof auf, wo wir in den Zug Richtung Schaffhausen stiegen. In Schaffhausen besichtigten wir den imposanten Rheinfall. Unser Mittagessen konnten wir direkt vor dem Rheinfall geniessen. Das Highlight war, als wir mit einem Flussboot über den Rhein fuhren. Danach stiegen wir in den Zug nach Hause. Wir werden das tolle Klassenlager in schöner Erinnerung behalten.

 

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Datenschutz

Liebe Besucherin – Lieber Besucher

Aufgrund der Vorgabe der restriktiven Umsetzung des Datenschutzgesetzes können wir fast keine Dokumentationen unserer Anlässe weiter veröffentlichen. Wir bedauern dies sehr, das Schulleben nicht mehr veröffentlichen zu können und bitten um Ihr Verständnis.

Tanz-Projektwoche zum Thema Faust vom 2. Juli bis 6. Juli

Die Tage auf der Studiobühne des Opernhaus Zürich und die Aufführungen in der Woche darauf, waren ausserordentlich lehrreich, sehr interessant und aufregend. Da wir schon vor dieser Woche 5 mal drei Schullektionen getanzt hatten, verbrachten wir die ersten zwei Tage damit, die Choreographie zu vollenden. An den darauf folgenden Tagen wurden die Tänze zusammengesetzt und perfektioniert. Kleine Details wurden noch angepasst, Aufstellungen wurden überprüft und es wurde geübt. Der letzte Tag dieser spektakulären Woche wurde mit repetieren verbracht. Es wurde so gut wie nichts mehr angepasst, sondern es wurde nur noch an kleinen Mängeln gefeilt. Wenn wir unsere wertvolle Zeit nicht dem Tanzen opferten, sassen wir entweder im Zug beim Hin-und Herreisen, oder wir assen in der Mittagspause mit die besten Thainudeln, die ich je gegessen habe. Ohne es wirklich zu bemerken, verwandelten sich die kleinen Bruchstücke dieses Kunstwerkes in eine lebhafte Geschichte voller Energie, Freude, aber auch ein wenig Trauer. Die Proben schweissten unsere Klasse noch mehr zusammen und an der Generalprobe waren alle schon fast so nervös wie bei der richtigen Aufführung. Das kribbelige Gefühl wenn man hinter dem Vorhang darauf wartete, dass es dunkel wurde und man sich zu seiner Anfangsposition begeben konnte, und die Unruhe, die man einfach abstreifen konnte, sobald die Musik anging waren unbezahlbar. Genauso wie der Applaus, den wir am Schluss der zwei Aufführungen entgegen nehmen konnten. Schlussendlich kann man sagen, dass es eine wundervolle Woche war mit wunderbaren Eindrücken und Erlebnissen, die keiner von uns so schnell vergessen wird.

Rebecca Rommler 2c, Breite Hinwil

 

Stundenplan

Die individuellen Schülerstundenpläne der 3. Klassen sind online: www.oshinwil.ch/stundenplan

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