Stundenplan 17/18

Der Stundenplan fürs nächste Schuljahr ist wie gewohnt unter www.oshinwil.ch/stundenplan verfügbar.

3. Klässler prüfen bitte in beiden Semestern ihre Wahlfächer und kontaktieren mich bei Unstimmigkeiten via E-Mail. Geniesst die Ferien!

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Abschlussreise der Klasse 3d in die Residence MarePineta (Die Gefährten, letztes Buch)

Ans Meer fahren mit einer Schulklasse? Neeee, das geht doch nicht. Wer zahlt das? Wie bringen wir den Weg hinter uns? Wer sorgt für die Sicherheit?  Was soll man dort überhaupt tun?

Nun, Probleme sind für uns grundlegend Herausforderungen und nicht Hindernisse . Zum grossen Glück denkt die Klasse 3d ebenso. Wer das zahlt? Die Einnahmen des Pausenkiosks stiegen dank einer guten Organisation unter Pierre Colombo und grossen Einsatz der Klasse zu fast 2000.- an. Wie wir dorthin kommen? Die relativ junge Firma ZOSCH und weg… hat uns bereits nach Bruchtal, äh…Lauterbrunnen transportiert. Wir haben Marco Schneider als sehr kompetenten und professionellen Fahrer erlebt. Sein eigener Bus verfügt über genau 20 Plätze (Klasse plus drei Leiter) und bietet ein luxuriöses Fahrgefühl. 

..unser froschgrüner ZOSCH Resiebus mit der Klasse 3d

Wer sorgt für die Sicherheit?

Nun da gibt es die ausgewiesenen Sicherheitsfachleute und Pädagogen Ondrej Sofranko und Roy Mantel, die umfangreiche Abmachungen mit den Schülern sorgfältig ausgehandelt und vorbereitet haben. Alle fühlten sich in der Verantwortung und akzeptierten die recht strengen Regeln. Zudem begleitete uns eine ausgewiesene und erfahrene Lagerleiterin: Jenny Barry. Sie kümmerte sich engagiert und mit viel Humor um das Wohlergehen der Schüler. Danke!

Und was sollen wir dort überhaupt tun?

Das ist schwierig. Da die jungen Leute das Handy nur beschränkt benutzen durften, könnte sich bald Langeweile einstellen? Nun ja, wer das denkt wird der Sache nicht ganz gerecht…. 🙂

Die Stimmung war von Anfang an sehr gut. Nachdem wir am Donnerstag um Mitternacht abfuhren, verkürzten wir die Reisezeit mit Musik, Schlaf, dem Film „Herr der Ringe“, dem Hörbuch „Herr der Ringe“ und vielen interessanten Gesprächen. ca. 11.30 freitags kamen wir an und richteten uns in grosser Hitze ein. Von da an gab es keinen untätigen Moment (abgesehen von der Siesta der beiden müden Lehrer…). Aber vielleicht sprechen Bilder mehr als tausende Worte… 

 Nach einer Wanderung am Strand unter einem wundervollen Vollmond sind wir per Zufall im Dorfe Casalborsetti an ein Live-Konzert einer italienischen Celtic-Metal-Band geraten, die uns vollkommen aus dem Häuschen gebracht hat…ein perfekter Abschluss für unseren drei Jahre dauernden „Herr der Ringe“-Zyklus. Hier muss ich den Schülern für ihre Offenheit danken. Sie sind „voll abgegangen“….

 

Wo waren wir überhaupt?

Ich kenne die Residence Mare Pineta nun schon seit über 10 Jahren, war mit meiner Familie und den Kindern immer wieder dort in den Ferien. Der Direktor Roberto höchstpersönlich hat uns ein Sonderarrangement ermöglicht. 5 Bungalows für zwei Nächte. Der Ort ist ideal, da er über diverse Sportplätze, gigalomanische Poolanlagen und Zugang zum Meer verfügt. Dazu ist er eingebettet in ein riesiges Naturschutzgebiet. Hier finden Sie weitere Infos: website von mare pineta

Diese Reise war sicher ein Höherpunkt meiner 20-jährigen Schulkarriere und ich bedanke mich ganz herzliche bei zosch-und-weg Hinwil, bei Roberto der Residence Mare Pineta, bei unserer Schulleitung, und vor allem bei der wundervollen Klasse 3d!

 

Roy Mantel

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Jablonné 2017

Von Julienne Wysling

Ich freute mich schon sehr auf die Jablonné-Reise, als ich erfuhr, dass ich mitfahren durfte. Wir gingen als eine Gruppe von 29 Jugendlichen mit vier Lehrpersonen (Frau Bergmann, den Herren Messmer, Hüppi und Sofranko). Wir fuhren von Hinwil nach Zürich. Der Abschied von den Eltern war für einige schwerer als für anderen. Wir waren alle total aufgeregt und freuten uns riesig auf dieses Abenteuer. In Zürich stiegen wir dann in den Nachtzug ein und es ging los. Zu dieser Zeit waren die bestehenden Gruppen gut zu erkennen – die, die in der gleichen Klassenstufen waren oder sich einfach schon kannten. Doch als wir dann in Tschechien den Zug wechselten, der uns nach Jablonné bringen sollte, gab es diese Gruppen schon gar nicht mehr wirklich. Jeder unterhielt sich mit jedem und allen ging es gut. Als wir dann unserer Austauschschule gegenüber standen und sie uns ein so wundervolles Willkommen auf Tschechisch sangen, waren wir alle etwas sprachlos und verzaubert.

Wie immer war am ersten Abend ein super leckeres Buffet aufgebaut worden und wir konnten etwas essen und trinken. Wir Schüler besorgten uns dann noch einen Basketball und schnell war ein supertolles und lustiges Schweiz-gegen-Tschechien-Basketballspiel im Gange. Als es dann wirklich spät wurde, gingen die ersten nach Hause und wir Schweizer gingen auch langsam hinein in unsere kleine und gemütliche Unterkunft, da wir doch eine ziemlich lange Reise hinter uns hatten.

Die nächsten Tage gingen genau so weiter; wir hatten viel Spass mit den Tschechen und es bildeten sich ganz viele Freundschaften. Wir lernten unter anderem den Gemeindepräsident kennen, besuchten die interessante Stadt Litomysl sowie einem kleines Schlösschen, hatten einen Sportnachmittag und besuchten Workshops. Dies bereitete uns allen Vergnügen und brachte uns noch näher zusammen. Wir hatten immer sehr viel Spass mit den Gastgebern und auch am Abend, wenn wir in der Unterkunft waren, redeten wir, spielten Ping-Pong oder machten sonst was.

Am Wochenende besuchten wir unsere Gastfamilien; einige taten sich zusammen, sodass wir Schweizer auch noch jemanden hatten, den wir kannten. Alles wurde den Besuchern geboten von Bowlen, in den Kletterpark gehen, Shoppen, Besuch im Zoo und der Chilbi, Pizza essen, es wurde gewandert, Sehenswürdigkeiten angeschaut u.v.m..

Dann hatten wir nur noch den Montag und etwas vom Dienstagmorgen in Jablonné. Wir waren alle etwas traurig, da die Zeit für jeden sehr schnell vorbeigegangen war. Natürlich freuten wir uns auf Zuhause, aber in Tschechien war es so wunderschön und lustig. Das Wetter war immer schön und wir konnten so gut wie jeden Tag in kurzen Hosen herumlaufen.

Am letzten Tag hatten die Gastgeber noch eine Hundeschau organisiert und am Abend liefen wir zu einer Grillstelle, wo wir alle zusammen grillierten. Der letzte Abend war meiner Meinung nach der Schönste. Es hatten sich so viele wunderbare Freundschaften entwickelt. Wir waren alle zufrieden und es war einfach nur gemütlich, an diesem Lagerfeuer zu sitzen und mit jedem ein wenig zu reden und zu lachen. Als wir am späten Abend ins Bett fielen, schliefen wir alle zufrieden ein und wünschten uns, dass es doch bloss noch nicht vorbei wäre.

Am Dienstag mussten wir uns verabschieden und es wäre gelogen, wenn ich schreiben würde, dass nicht da und dort die eine Träne geflossen wäre. In Prag bekamen wir dann noch eine kleine Stadtführung und auch noch Zeit um die Stadt, mindestens zu dritt zu erkunden.

Danach holten wir unser Gepäck ab und zwei Züge später, stiegen wir in den Nachtzug ein der uns nach Hause bringen würde. Als wir in Zürich ankamen, waren so gut wie alle müde und wir freuten uns wieder auf zu Hause.

Es war eine sehr schöne Woche und die Freundschaften, die wir Schweizer untereinander und auch mit den Tschechen geschlossen haben, werden noch lange bestehen. Wir schwärmen jetzt noch von der Zeit in Jablonné und sehnen uns doch etwas zurück.

Ich fand Jablonné sehr spannend und unterhaltsam. Ich habe in diesen Tagen so viel dazu gelernt, was einem im Leben später helfen kann. Ich habe eine neue Familie gefunden, mit der ich so viel erlebt, gelacht und über alles geredet habe. Es war eine sehr schöne Zeit mit den Kindern aus Jablonné. Ich habe dort neue Freunde kennengelernt mit denen man auch viel Unsinn machen kann.  Schülerin 3d

Ich habe es eine sehr tolle und spannende Erfahrung gefunden, in ein anderes Land zu gehen und auch kennenzulernen, wie diese Kinder dort Schule haben und leben. Mein Eindruck, von den Leuten war auch dass sie wirklich sehr grosszügig waren und auch offen für alles. Mir hatte es sehr gefallen. Schülerin 2b

Ich fand es sehr cool, weil wir wirklich genügend Freizeit bekamen und auch weil meine Gastfamilie sehr freundlich war. Ich habe mit ihnen auch sehr tolle Sachen unternehmen dürfen. Auch die Reise im Nachtzug hatte mir sehr gefallen und der Ausflug nach Prag fand ich sehr interessant. Nach meinem Geschmack war es etwas zu viel Laufen und das Essen in der Kantine hat mir nur mässig geschmeckt. Trotzdem war diese Woche amüsant. Schüler 1b

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Lehrer-Schüler-Match

Am 4. Juli wurde auf der Spielwiese Breite der traditionelle Lehrer-Schüler-Match ausgetragen. In einem erstaunlich hochstehenden und temporeichen Spiel setzten sich die jugendlichen Breite-Abschlussklässler knapp mit 1:0 durch.

Nach einer von beiden Seiten  vorsichtig geführten Startphase gelang es dem Schülerteam vor der Pause ihren – mit einigen PHZH-Studentinnen und –Studenten verjüngten –  Gegner zunehmend in Bedrängnis zu bringen. Ausser zwei Vorstössen des Captains Bajram Adrovic und mehreren Eckbällen resultierte aber aus dieser Druckphase nichts Zählbares. Auf der Gegenseite verpasste Aylin Semencic eine schöne Hereingabe von Verstärkungsspieler Remo Schläpfer nur um ein paar Zentimeter.

Nach einem fahrlässigen Ballverlust des Sozialpädagogen Christian Hüppi, der sich im Stile eines chilenischen Verteidigers verdribbelte, enteilte kurz nach dem Seitenwechsel der agile Stürmer Alex Riggio der aufgerückten Lehrer-Abwehr und setzte den Ball am machtlosen Torhüter Hagen vorbei zum 1:0 in die Maschen.

In der Folge spielte das Lehrerteam nun deutlich offensiver und kam seinerseits zu einigen hochkarätigen Chancen. Vor allem Ex-Breite-Schüler Schläpfer beschäftigte nun die Abwehr des Schülerteams in diversen Aktionen. Nach einem langen Ball von Spielertrainer Lorenz Vontobel konnte er nur noch regelwidrig am Torschuss gehindert werden. Den fälligen Elfmeter sah Skilagerleiter und Mittelfeldstratege Benjamin Zuppiger jedoch vom aufmerksamen Torhüter Thomas Malina abgewehrt. Da auch ein Freistoss von Schläpfer knapp am Tor vorbeistrich, blieb es schliesslich beim knappen, aber nicht unverdienten Sieg der Jugendlichen.

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Sportlager in Filzbach vom 12.-16 Juni 2017

Anfangs Juni gingen rund 90 Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen der Se­kundarschule Hinwil nach Filzbach.Die Hauptleitung des Lagers übernahm der Klassenlehrer der Klasse 1b, Beat Ge­ser. Unterstützt wurde er durch die Lehrpersonen des Jahrgangsteams, Herr Trier, Herr Hüppi und 2 schulexterne Helferinnen.

 

Vielseitiges Sportprogramm

Die Hinwiler Schülerinnen und Schüler hatten eine grosse Auswahl an verschiede­nen Sportarten. Neben den Mannschaftsportarten wie Fussball, Faust­ball, Volleyball, Baseball, Basketball, Beachvolleyball und Handball konn­ten sie sich auch in Tennis, Badminton, Gerätetauchen, Biken, Jonglieren, Sport für Einsteigerinnen und in Selbstverteidigung für Mädchen üben.

Schülerinnen und Schüler mit Sportdispens oder Verletzungen durften für die Lager­zeitung Fotografieren, Berichte schreiben und Interviews führen.

 

Ausgezeichnete Bedingungen im Sportzentrum Kerenzerberg

Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen fanden in den einfach aber gut eingerichteten Zimmern des Sportzentrums Unterkunft. Im grossen Speises­aal wurde am Morgen ein reichhaltiges Frühstücksbuffet angeboten. Das Mit­tag- und Abendessen wurde von einem freundlichen Team des Sportzentrums ser­viert.

Besonderes Glück bescherte uns Petrus. Bis auf einige wenige Regentropfen auf der Rückreise profitierten wir von ausgezeichneten Wetterbedingungen.

 

„Alpruumete“ am Mittwoch

Mitte Woche stand die „Alpruumete“ auf dem Programm. Klassenweise wur­den wir verschiedenen Bergbauern zugeteilt und halfen diesen ihre Alpen von Bir­ken, Tännchen und Buschwerk zu säubern. Für diesen anstrengenden und schweisstreibenden Einsatz in schwierigem, für uns ungewohnten Gelände wa­ren die Bauern sehr dankbar. Die Alpgenossenschaft bedankte sich an-schlies­send mit einer Glace.

 

40 Schüler fuhren mit dem Velo nach Filzbach

Eine besonders beachtliche Leistung vollbrachten die 40 jugendlichen Velofahre­rinnen und Velofahrer, welche, zusammen mit sechs Leitern, die Reise-stre­cke von Hinwil nach Filzbach und zurück (90km) am Montag und Frei­tag freiwillig per Velo zurücklegten. Herr Eicher (ehemaliger Hauswart) beglei­tete die Biker mit dem „Besenwagen“.

 

Denis, Gina und Herr Struchen

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Eindrücke der Seeüberquerung

Trotz des am Morgen noch etwas unsicheren Wetters, konnten am Dienstag 27.6.2017, rund 140 Schülerinnen und Schüler der Breite unter besten Bedingungen über den Pfäffikersee schwimmen. Die 1.1 km von Auslikon nach Seegräben schafften alle mit Bravour. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

Es war ein gelungener Anlass, der ohne die Hilfe der Seerettung, des SLRG Hinwil und des Elternrates nicht durchgeführt werden könnte. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, welche diesen Anlass ermöglicht haben!

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Seeüberquerung findet statt!

Die Seeüberquerung findet heute Dienstag, 27.6.2017 statt. 

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Auf den Spuren Tolkiens nach Lauterbrunnen

Die Klasse 3d von Roy Mantel hat sich nun schon fast drei Jahre lang mit einem umfangreichen literarischen Werk beschäftigt: „Der Herr der Ringe“ von J.R.R.Tolkien. In der ersten Sek haben wir das Mittelerde-Museum in Jenins besucht und als Abschluss des literarischen Zirkels sind wir den Spuren Tolkiens nach Lauterbrunnen gefolgt. Lauterbrunnen diente Tolkien als Vorlage für Bruchtal (Rivendell in Englisch), dem Wohnort des mächtigen Elben Elrond.

aquarel tolkien lauterbrunnen

Tolkiens Rivendell / Lauterbrunnen

Nachdem wir in 2970 Meter Höhe ein Wolkengedicht performten, folgten wir Tolkien über Mürren zu den Trümmelbachfällen. Wahrscheinlich gibt es wenige Orte in der Schweiz, wo man die Naturgewalten dermassen eindrücklich zu spüren kriegt. Vielleicht liess sich Tolkien in diesen dröhnenden Höhlengängen zu einer der berühmtesten Szenen von Herr der Ringe inspirieren: YOU SHALL NOT PASS! Der Sturz durch unendliche felsige Tunnel ins Wasser und der Kampf mit dem Balrog, dem Dämonen aus der Tiefe. Nun bleibt uns nur noch, die restlichen Kapitel fertig zu lesen und wahrscheinlich die erste B/C-Klasse zu sein, die dieses Buch (Weltrangliste Platz drei laut Wikipedia) komplett gelesen hat….

 

Veröffentlicht in Alle, Jahrgang 14

Seeüberquerung

Aufgrund der noch nicht klaren Wettersituation für morgen Nachmittag müssen wir den Entscheid über die Durchführung der Seeüberquerung auf Dienstag Vormittag 1000 Uhr verschieben. 

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Jablonné-Nachtreffen

Mittwoch 5. Juli um 12.00 Uhr im Singsaal (mit Fotos und Video)

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